Wetter im Türkei-Lexikon

„Ab in die Sonne“, so könnte man die Reise in die Türkei am schnellsten beschreiben. Aufgrund der Vielseitigkeit des Klimas ist an jedem Tag im Jahr für jeden etwas dabei. Verbringt man den Sommer im Norden der Türkei, an der Küste des Schwarzen Meeres, Regenschirm nicht vergessen. Das Klima hier ist warm und gemäßigt. Es regnet häufig und bei Luft- und Wassertemperaturen von durchschnittlich 25 °C ist ein dickerer Pullover schon angebracht. An der West- und Südküste, z.B. in Antalya darf das Klima des Mittelmeeres genossen werden. Dieses Klima hat bis heute dem Styraxbaum das Überleben ermöglicht. Es wächst nur in den Südägäis und wurde in der Antike als Räucherstoff verwendet. In den Sommer- oder besser gesagt, in den Sonnenmonaten erwärmt sich die Luft auf über 30°C, dass Mittelmeer wartet mit einer angenehmen Badetemperatur von ca. 25°C auf. Aber auch hier gilt, für Abend etwas zum Überziehen mitnehmen, sonst gerät man leicht ins Frösteln. Wenn man es allerdings kalt mag, ist das Innere Anatoliens im Winter ideal. Hier kann bei -20°C und viel Schnee schon ordentlich gefroren werden. Dagegen kommt einem der Sommer in dieser Region wie ein Schwitzbad vor. Als begeisterteter Wintersportler kommt man allerdings auch in der Region von Marmara auf seine Kosten. Ab dem Monat Oktober laden bereits die ersten Schneefälle zum Skifahren und anderen Winterfreuden ein. Ob man nun einen Urlaub in den Regionen Marmara, Thrakien, den Ägäis, Mittelmeer, Anatolien oder dem Schwarzen Meer plant, eines ist sicher, erholen kann man sich in jeder einzelnen ganz wunderbar.


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